Funktion · Stunden-Alarm

    Stunden-Alarm: Die Minijob-Grenze immer im Blick

    Live-Demo buchen

    Swipen soll leicht sein. Rechnen übernimmt SmartChilli.

    Wer bei SmartChilli einen Einsatz annimmt, denkt an den Abend, das Team und das Geld, nicht an sein Stundenkonto. Und genau so ist es gewollt: Je weniger Hürden beim Swipen, desto schneller sind Schichten besetzt und desto mehr arbeiten Ihre Leute.

    Die Kehrseite kennt jede Disposition: Irgendjemand muss im Blick behalten, wer schon kurz vor der Minijob-Grenze steht. Bisher hieß das Listen führen, nachrechnen, im Zweifel nachfragen, oder es erst bei der Lohnabrechnung merken, wenn es zu spät ist.

    Der Stunden-Alarm nimmt Ihnen diese Rechnung ab. Bei jeder Einplanung prüft SmartChilli automatisch Soll-Stunden, Übertrag aus dem Vormonat, erfasste Zeit und bestätigte Einsätze. Passt alles, läuft die Schicht einfach

    Was der Stunden-Alarm für Sie erledigt

    Warnung vor dem Einplanen

    Sobald eine Schicht die Soll-Stunden des Monats überschreiten würde, erscheint der Stunden-Alarm – bevor der Einsatz bestätigt ist.

    Alles in einer Rechnung

    Soll-Stunden, Übertrag aus dem Vormonat, erfasste Zeit und bestätigte Jobs ohne Zeitbuchung ergeben die verfügbaren Stunden.

    Minijob-Grenze 2027

    Hinterlegen Sie die Soll-Stunden passend zu 633 € und dem Stundenlohn – auch für die höhere Lohnuntergrenze in der Zeitarbeit.

    Bewusste Entscheidung

    Disponenten entscheiden mit „Ja“ oder „Nein“, ob trotzdem eingeplant wird. Über „Einstellungen“ passen Sie die Regeln an.

    So sieht der Stunden-Alarm aus

    Beispielwerte zur Veranschaulichung

    Stunden-Alarm

    Wenn der Mitarbeiter eingeplant wird, überschreitet er seine monatlichen SOLL-Stunden für Okt. 2026 um 3,00 Stunden.

    SOLL-Stunden:43,00 Std.
    Übertrag aus vorherigen Monat:2,50 Std.
    Erfasste Zeit:28,50 Std.
    Bestätigte Jobs ohne Zeitbuchung:9,00 Std.
    Verfügbar:3,00 Std.
    Einsatz:6,00 Std.

    Soll der Mitarbeiter trotzdem eingeplant werden?

    Einstellungen
    JaNein

    Häufige Fragen zum Stunden-Alarm

    Beim Einplanen eines Mitarbeitenden, wenn der neue Einsatz die hinterlegten monatlichen Soll-Stunden überschreiten würde.
    Die Soll-Stunden des Monats, der Übertrag aus dem Vormonat, die bereits erfasste Zeit und bestätigte Jobs, für die noch keine Zeitbuchung vorliegt.
    Ja. Hinterlegen Sie die Soll-Stunden so, dass 633 € im Monat zum jeweiligen Stundenlohn nicht überschritten werden – dann warnt SmartChilli, bevor es zu viel wird.
    Ja. Der Alarm blockiert nicht, sondern fordert eine bewusste Entscheidung. So bleiben Ausnahmen möglich und nachvollziehbar.