Wer bei SmartChilli einen Einsatz annimmt, denkt an den Abend, das Team und das Geld, nicht an sein Stundenkonto. Und genau so ist es gewollt: Je weniger Hürden beim Swipen, desto schneller sind Schichten besetzt und desto mehr arbeiten Ihre Leute.
Die Kehrseite kennt jede Disposition: Irgendjemand muss im Blick behalten, wer schon kurz vor der Minijob-Grenze steht. Bisher hieß das Listen führen, nachrechnen, im Zweifel nachfragen, oder es erst bei der Lohnabrechnung merken, wenn es zu spät ist.
Der Stunden-Alarm nimmt Ihnen diese Rechnung ab. Bei jeder Einplanung prüft SmartChilli automatisch Soll-Stunden, Übertrag aus dem Vormonat, erfasste Zeit und bestätigte Einsätze. Passt alles, läuft die Schicht einfach
Sobald eine Schicht die Soll-Stunden des Monats überschreiten würde, erscheint der Stunden-Alarm – bevor der Einsatz bestätigt ist.
Soll-Stunden, Übertrag aus dem Vormonat, erfasste Zeit und bestätigte Jobs ohne Zeitbuchung ergeben die verfügbaren Stunden.
Hinterlegen Sie die Soll-Stunden passend zu 633 € und dem Stundenlohn – auch für die höhere Lohnuntergrenze in der Zeitarbeit.
Disponenten entscheiden mit „Ja“ oder „Nein“, ob trotzdem eingeplant wird. Über „Einstellungen“ passen Sie die Regeln an.
Beispielwerte zur Veranschaulichung
Wenn der Mitarbeiter eingeplant wird, überschreitet er seine monatlichen SOLL-Stunden für Okt. 2026 um 3,00 Stunden.
Soll der Mitarbeiter trotzdem eingeplant werden?